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	<title>Comments on: Folge 10: Michaela Boehm &#8211; Romantik, Liebe, Polarität</title>
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	<description>Was bedeutet es, ein authentischer Mann zu sein, in dieser sich ständig verändernden Welt?
Wie können wir mehr sein als nur Softies und Machos?
Wie kann ich als Mann den Spagat zwischen Karriere, Familie, Freunden und Berufung schaffen, und dabei in meiner Wahrheit leben?
Wie finde ich meine Berufung und das grosse Lebensziel?

Wir wollen auf diese Fragen praktische und tiefgründige Antworten finden.
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	<lastBuildDate>Sat, 28 Aug 2010 13:16:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: Heinz</title>
		<link>http://mann-sein.ch/2009/11/09/folge-10-michaela-boehm-romantik-liebe-polaritat/comment-page-1/#comment-27</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich die Frau NICHT als Göttin sehe, dann ist sie NUR mehr Frau. Wenn sie ja per se eine Göttin ist, dann muss ich sie natürlich nicht mehr ständig als Göttin sehen, sondern eben den Menschen in ihr. Nicht sie &quot;vergöttern&quot;, sondern ihre Göttlichkeit in Menschenform wahrnehmen. Und für diese Wahrnehmung braucht es eine gewisse Achtsamkeit, um nicht meine Schatten oder meine Story auf sie zu projizieren. Die Frau ist ein wertvoller Mensch, den ich in seiner Göttlichkeit unterstützen kann, und ihr die Möglichkeit bieten, dass sie ihre weibliche Strahlkraft frei lassen kann. Dies kann sie nicht, wenn ich in ihr z.B. den &quot;guten Kumpel&quot; sehe, mit dem ich mal ein Bier trinken kann, nicht wenn ich mit ihr über Motorsport spreche, sondern nur, wenn ich sie in ihrem Frau sein fördere.
Ich denke das muss uns Männer klar werden, dass die Frauen einfach anders sind, und wenn wir die Frauen unterstützen, ihre Göttlichkeit zu entfalten, dann kann das auch uns dabei helfen uns zu entfalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die Frau NICHT als Göttin sehe, dann ist sie NUR mehr Frau. Wenn sie ja per se eine Göttin ist, dann muss ich sie natürlich nicht mehr ständig als Göttin sehen, sondern eben den Menschen in ihr. Nicht sie &#8220;vergöttern&#8221;, sondern ihre Göttlichkeit in Menschenform wahrnehmen. Und für diese Wahrnehmung braucht es eine gewisse Achtsamkeit, um nicht meine Schatten oder meine Story auf sie zu projizieren. Die Frau ist ein wertvoller Mensch, den ich in seiner Göttlichkeit unterstützen kann, und ihr die Möglichkeit bieten, dass sie ihre weibliche Strahlkraft frei lassen kann. Dies kann sie nicht, wenn ich in ihr z.B. den &#8220;guten Kumpel&#8221; sehe, mit dem ich mal ein Bier trinken kann, nicht wenn ich mit ihr über Motorsport spreche, sondern nur, wenn ich sie in ihrem Frau sein fördere.<br />
Ich denke das muss uns Männer klar werden, dass die Frauen einfach anders sind, und wenn wir die Frauen unterstützen, ihre Göttlichkeit zu entfalten, dann kann das auch uns dabei helfen uns zu entfalten.</p>
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		<title>By: Mannwerdungsblog</title>
		<link>http://mann-sein.ch/2009/11/09/folge-10-michaela-boehm-romantik-liebe-polaritat/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Mannwerdungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 18:56:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mann-sein.ch/?p=405#comment-26</guid>
		<description>Ist es nicht wichtiger, die Frau eben NICHT als Göttin zu sehen? Denn genau damit entwickle ich ja eine Projektion, eine Idealisierung! 
Michaela antwortet ja ganz gut darauf: Jede Frau per se ist eine göttliche Gestalt, aber sie ist eben ein Mensch und genau darum als Mensch wertvoll, nicht als Projektion!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht wichtiger, die Frau eben NICHT als Göttin zu sehen? Denn genau damit entwickle ich ja eine Projektion, eine Idealisierung!<br />
Michaela antwortet ja ganz gut darauf: Jede Frau per se ist eine göttliche Gestalt, aber sie ist eben ein Mensch und genau darum als Mensch wertvoll, nicht als Projektion!</p>
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