Folge 10: Michaela Boehm – Romantik, Liebe, Polarität

Wir haben es geschafft Michaela Boehm vor’s Mikro zu bekommen, es hat sehr Spass gemacht mit ihr zu sprechen.
In der 10. Folge unseres Podcasts haben wir mit Michaela über folgende Themen gesprochen:

  • Ist es sofort Liebe, wenn sich Frau und Mann kennenlernen, oder einfach nur sexuelle Anziehung, oder romantische Gefühle, weil man das Gefühl hat sich schon ewig zu kennen?
  • Können wir in langjährigen Beziehungen die sexuelle Anziehung frisch halten, indem wir zuhause nicht nur über Familie und Job sprechen?
  • Wie können wir in unseren Beziehungen von der egozentrischen Stufe, über diejenige wo wir uns mehr mit andere austauschen, zu einer Ebene entwickeln wo wir eigene Bedürfnisse nicht mehr in den Vordergrund stellen?
  • Welche Möglichkeit gibt es in unserer Partnerin die strahlende Göttin zu sehen und zu erwecken?
  • Bekommen wir von einer Frau das was wir von ihr erwarten, oder spiegelt sie uns nur unser eigenes Verhalten?
  • Warum braucht ein Mann eine Lebensaufgabe und wie kann er diese finden? Und wenn wir dieses Lebensziel gefunden haben, wie können wir auf dem Kurs dort hin bleiben, ohne uns von der stürmischen weiblichen Energie ablenken zu lassen?

Michaela BoehmMichaela Böhm wuchs in Österreich auf und lebt seit 1994 in den USA.
Ihr Hintergrundwissen verbindet Psychologie, Kognitive Verhaltenstherapie, Hypnose und NLP mit Yoga, Traditioneller Thai Massage und Atemarbeit.
Michaela ist die einzige von David Deida persönlich ausgebildete und autorisierte Beraterin. In diesem Sinne bietet sie Sitzungen für Paare und Einzelpersonen an, sowie Seminare für Frauen und gemischte Gruppen.

Weitere Informationen zu Michaela Boehm findet ihr auf www.michaelaboehm.com

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2 Comments on “Folge 10: Michaela Boehm – Romantik, Liebe, Polarität

  1. Ist es nicht wichtiger, die Frau eben NICHT als Göttin zu sehen? Denn genau damit entwickle ich ja eine Projektion, eine Idealisierung!
    Michaela antwortet ja ganz gut darauf: Jede Frau per se ist eine göttliche Gestalt, aber sie ist eben ein Mensch und genau darum als Mensch wertvoll, nicht als Projektion!

  2. Wenn ich die Frau NICHT als Göttin sehe, dann ist sie NUR mehr Frau. Wenn sie ja per se eine Göttin ist, dann muss ich sie natürlich nicht mehr ständig als Göttin sehen, sondern eben den Menschen in ihr. Nicht sie „vergöttern“, sondern ihre Göttlichkeit in Menschenform wahrnehmen. Und für diese Wahrnehmung braucht es eine gewisse Achtsamkeit, um nicht meine Schatten oder meine Story auf sie zu projizieren. Die Frau ist ein wertvoller Mensch, den ich in seiner Göttlichkeit unterstützen kann, und ihr die Möglichkeit bieten, dass sie ihre weibliche Strahlkraft frei lassen kann. Dies kann sie nicht, wenn ich in ihr z.B. den „guten Kumpel“ sehe, mit dem ich mal ein Bier trinken kann, nicht wenn ich mit ihr über Motorsport spreche, sondern nur, wenn ich sie in ihrem Frau sein fördere.
    Ich denke das muss uns Männer klar werden, dass die Frauen einfach anders sind, und wenn wir die Frauen unterstützen, ihre Göttlichkeit zu entfalten, dann kann das auch uns dabei helfen uns zu entfalten.

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