Folge 15: Peter Schröter – Die Kraft des phallischen Mannes

Peter SchröterPeter Aman Schröter, 1949, Psychologe FSP, Seminarleiter, seit 1982 eigene Praxis in Zürich. Lebt in langjähriger Partnerschaft mit Doris Christinger.
Autor der Bücher: „Die Kraft der männlichen Sexualität: Lebensbilder für Männer„, „Vom Nehmen und Genommenwerden: Für eine neue Beziehungserotik„, „Verführung zur Ekstase: Tantrische Gespräche über Liebe, Leib und Lust“ und „WasserTanzen„. Begründer der Lebensschule für Männer, des männertags Zürich und von WasserTanzen.
Abschluss als Diplom-Psychologe (Universität Heidelberg).
Zahlreiche Aus- und Weiterbildungen in Bereichen der Humanistischen Psychologie.
Ausbilder in Posturaler Integration und WasserTanzen. Mitbegründer von SkyDancing Tantra (das er 1980 mit Margo Anand initiierte), der Aquatischen Körperarbeit und des Forums für Eros, Sexualität und Transzendenz (zusammen mit Doris Christinger). Jahrelange Begleitung von Lehrerinnen und Lehrern aus verschiedenen spirituellen Traditionen.

Wir sprachen mit Peter über sein Buch „Die Kraft der männlichen Sexualität: Lebensbilder für Männer“ das „von einem neuen Männerbild handelt, das wir mit Gewinn in uns entdecken, und an unsere Söhne und Freunde weitergeben können. Es handelt vom ’phallischen Mann’, der sein inneres Potenzial, die seelischen Energiefelder des Liebhabers, des Kriegers, des Magiers und des Königs ausgeleuchtet und entwickelt hat, und dadurch verbunden ist mit seinem Körper und seinen Gefühlen. der seine aggressive Kraft geniesst, und seine Sinnlichkeit lebt. Einem Mann der seinen Weg mit Herz geht, der um seine Verantwortung sich selbst und dem Leben gegenüber weiss“. Wir erfuhren im Interview, dass mit dem phallischen Mann nicht ein schwanzgesteuerter Mann gemeint ist, der sein Hirn in der Hose hat, sondern ein Mann der mit seinem Denken, Fühlen und Handeln verbunden ist. Weitere Themen im Gespräch waren ausleben der Aggressivität, Tantra und „die Hure als grosse Mutter“.

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5 Comments on “Folge 15: Peter Schröter – Die Kraft des phallischen Mannes

  1. Hallo. Ich muss schon sagen, dieses Buch konnte ich gar nicht vollständig durchlesen, weil es so ein Schund ist und eigentlich nur für Männer gilt, die wirklich ein Frauenproblem haben. Die Sexualität der Frau spielt sich keinesfalls in Ihrer Vagina ab, sondern zu 100% in Ihrem Phallus, der Klitoris.
    Es ist medizinisch unmöglich, das eine Frau bei einer Penetration einen Orgasmus erlebt; dies wären dann lediglich energetische Gefühle, oder Sachen die vom Kopf aus gesteuert werden. Wo wird in Ihrem Buch erwähnt, wie geil der Mann darauf ist, der Frau Ihren Phallus zum Höhepunkt zu bringen? Das Sperma der Frau geil aufzulecken. Und das ausschließlich!! Dafür brauche ich als Frau keinen Penis in meinem Körper. Dies ist nämlich die große patriarchalische Lüge, verantwortlich für Prostitution, Leid, Elend, Vergewaltigung, sex. Missbrauch, Kriege, Dummheit etc.
    Der Ursprung der Sexualität liegt absolut nicht im Phallus des Mannes, sondern darin, den weiblichen Körper nicht als sinnliches Wesen zu deklarieren, sondern eine Frau ist in Ihrer Erscheinungsform absolut dominant. Der Mann ist dagegen nur ein Schatten. Denn der Mann wird aus der Frau geboren. Die Frau ist nicht dafür zuständig, die Minderwertigkeitskomplexe eines Mannes zu kaschieren. Frauen, die Ihren Phallus leben, sind glücklich, und haben immer ein selbstbestimmtes Bild von sich. Sie schreiben, wenn in der Pornographie, sozusagen alle Löcher der Frau mit Schwänzen gefüllt werden, sei dies so etwas wie im Grunde ein Dienst an der großen Göttin. Was für eine unglaubliche Arroganz und Heuchelei. Die Göttin kotzt gerade!
    Einen Dienst an der Göttin würde bedeuten, die heilige Perle als Sitz der weiblichen Sexualität anzuerkennen.
    Dieses Füllen der Löcher der Frau, wie Sie dies nennen, hat einzig und allein den Grund für die Endwürdigung eines Menschen zu sorgen.
    Die Frau als Besitz zu deklarieren. Im moslemischen ist der Körper der Frau auch Besitz des Mannes und hat dem Mann jederzeit zur Verfügung zu stehen.
    Diese Menschen-Frauen ( die in der Pornographie zu sehen sind ) wurden durch Folter von Menschenhändlern gebrochen, Ihrer Würde beraubt und tun das eigentlich niemals freiwillig. ( Auch wenn dies einige Frauen von sich behaupten )
    Warum? Weil kein Mensch Interesse daran hat, sich irgendwo etwas einführen zu lassen, wo dies unangenehme Gefühle macht und einem die Macht über das Geschehene, die Macht über seinen eigenen Körper, genommen wird. Diese weiblich anerkannte Hingabe wurde ja von der Kirche lange genug inquisitorisch vertreten. Wenn diese Hingabe von Natur aus gegeben wäre, dann müsste keine Gerichtsbarkeit dahinter stehen.
    Prostitution ist kein Gewerbe, welches Frauen freiwillig machen. Prostitution ist ein kranker Auswuchs kranker Männer, die pervers, abartig, sich am Elend eines anderen Menschen erfreuen, und Ihre Geisteskrankheit dadurch wettmachen, indem Sie Ihren lächerlichen Fleischlappen, sprich Penis dafür einsetzen, Macht über einen anderen Menschen auszuüben. Das können sie aber natürlich nur, wenn der Frau jedwege Selbstbestimmung genommen wird. Wenn die Frau versklavt wird. Mache Dir die Erde Untertan.
    Der Samenbund des Mannes. Die Matrix unserer rassistischen Religion. Dafür mussten Millionen von Frauen sterben, weil Frauen bis zum heutigen Tag, 2016, eigentlich in der Öffentlichkeit nicht zugesprochen wird, das die Sexualität der Frau nicht in Ihrer Vagina ist, sondern einzig und allein in Ihrem Phallus, Klitoris, genannt.
    Frauen wurden zu Millionen getötet, weil Sie eben Ihre eigene Sexualität, sprich Phallus der Frau, ausgelebt haben. Hat da die augenscheinliche Dominanz des Mannes ein Problem, wenn die Frau sich auf Ihre Sexualität ausrichtet?
    In gewissen Ländern haben Männer ein absolut großes Problem damit. Diese Männer berufen sich auf einen alten verstaubten Glauben, von einem undefinierbaren Gott, der es so wollte, das den Frauen Ihre Sexualität abgeschnitten wird. Die Frau wird kastriert!!
    Wenn die Frau, wie Sie dies des öfteren erwähnen, eher die passive ist, die eigentlich vom Mann erobert werden möchte u.s.w., dann stellt sich eigentlich jedem intelligenten Gehirn die Frage: Wenn das so ist, weshalb werden dann Frauen kastriert? Scheint diese Kastration nicht eigentlich darauf hinzuweisen, das die Sexualität der Frau nicht in der Vagina ist, sondern vielmehr in Ihrem Phallus?
    Denn ansonsten gäbe es absolut keinen Grund für eine weibliche Kastration. Liegen denn am Ende doch noch die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in deren Sexualität?
    Von der Natur aus gibt dann die Frau den Ton an, und bestimmt vollkommen selbstständig darüber, ob und wann Sie eine Penetration wünscht und dann nur, zum Zeugen eines Menschen.
    Also. Die Vagina ist einzig und allein dafür da, um einen Zeugungsvorgang in Gang zu setzen.
    Wird dieser Akt aber als ausschließliche Form von Sexualleben betrachtet, wird in diesem Akt, der Frau neuerlich Ihre Selbstbestimmung genommen.
    Die Frau wird erneut dazu trainiert, sich dem Mann hinzugeben, damit er sein Selbstbewusstsein an Ihr stärken kann, sie Ihn gewähren lässt, für sich selbst nichts aktives beansprucht, weil sie in diesem Akt, allein schon von den körperlichen Beschaffenheit der Vagina, wenig Nervenzellen, gar keinen Anspruch zielgerichtet auf Ihren Orgasmus, stellen kann. Sie schreiben auch so fantastisch von: “ Und wenn es Ihr dann 3 mal gekommen ist…….“ Immer wieder bewundere ich solch Fantasie und Überschätzung, in denen körperliche Beschaffenheit einfach vollkommen negiert wird. Der multiple Orgasmus der Frau, das spirituelle sinnliche Empfinden, die sinnliche Hingabe an den Mann, den Frau liebt u.s.w. So wie Sexualität gelebt wird, dementsprechend wird unsere Gesellschaft danach aufgebaut. Deswegen ist Sexualität auch eine politische Angelegenheit.
    Burschen dürfen wichsen, in den Kinderjahren sich ungeniert am Penis halten, berühren, herumspielen. Mädchen ist das verboten. Oder haben Sie schon einmal in irgendeinem Film gesehen, wie sich eine Frau selbst einen runterholt in Ihrer naturgegebenen Beckenbewegung? Ohne Dildo natürlich. Also ich habe das noch nicht gesehen.
    Auch ist es immer noch ein großes Tabu, das sich kleine Mädchen an Ihrem Phallus berühren und gedankenverloren irgendwohin starren, sagen, Mama schau mal, das fühlt sich super an, und hin und her wippen, bis sie in einen Zustand von Glückseligkeit kommen. Und dies alles ohne Penis.
    In keinem Sexualunterricht wird erklärt, wie wichtig es ist, das die Frau unabhängig vom Mann, Ihren Körper kennt und sich auch damit handfest befasst, weil dies für die Psyche, das Selbstbewusstsein, die Selbstbestimmung, den Kinderwunsch, ( sollte dieser mal eintreten ) wichtig ist, weil Kinder brauchen glückliche Mütter und keine sexuell frustrierten.
    Sie animieren mich in Ihrem Buch dazu, “ Die Kraft der weiblichen Sexualität “ noch gründlicher in Augenschein zu nehmen.“ Wie wäre damit so unendlich vielen Männer geholfen, wenn diese nicht immer unter dem Leistungsdruck der Penetration stehen müssen, Viagra würde da glatt aus der Marktwirtschaft fallen und der Mann könnte sich völlig entspannt, den gelüsten seiner Partnerin hingeben. Ob der Penis steht oder nicht. Kein Problem: Sie ist glücklich, hat Ihre Orgasmusgarantie und ist meistens nach einem Orgasmus genauso erledigt, wie ein Mann. Und Sie fühlt sich SUPER. Kein Kopfweh, keine Ausreden wegen Menopause, absolut keine Depression und das Tollste, der vollkommene Hit: Keine Antibaby-Pille und trotzdem Orgasmusgarantie.
    Es gibt also absolut keinen Grund, für den Penis des Mannes in den Körper der Frau einzudringen, wenn dies nicht einem Zeugungsakt dienlich ist. Deshalb hat ja auch die Kirche Sexualität nur im Sinne der Zeugung erlaubt, zugelassen. Siehe wissenschaftliche Studien über den männlichen Körper und den weiblichen Körper.Die Frau ist somit also zwei geschlechtlich. Die Frau hat den Phallus des Mannes, kann also sein Gefühlserleben nachempfinden, nacherleben und die Frau hat eine Gebärmutter, die einzig und allein nur dafür da ist, Nachwuchs zu zeugen. Dies hat der Mann nicht.
    Sie haben in Ihrem Buch nicht ein einziges Mal das Testosteron der Frau erwähnt. Und auch nicht das Östrogen, das der Mann hat. Wie erklären sie sich das? Ein Mann war niemals dominant, jedenfalls nicht von Natur aus. Diese Dominanz, von welcher Sie sprechen, ist nichts anderes als ein Auswuchs des größten Krieges der je stattgefunden hat und zwar zwischen Mann und Frau. Wenn der Mann seine angebliche Dominanz gegenüber einer Frau nur durch Mord und Totschlag durchsetzen kann ( siehe die moslemischen Gebiete ) und konnte, dann erkenne ich hier absolut keine Dominanz, sondern ein geisteskrankes und abnormes Verhalten was keine Liebe und auch kein gesundes Leben zulässt. Sexualität sollte Gleichberechtigung fördern und nicht unterdrücken.
    Ich als Frau habe jedenfalls keine Lust, mich einer Weltlüge zu unterwerfen, indem mir suggeriert wird, wie toll und schön es ist, von einem Mann genommen zu werden. Ich steh eigentlich seit meinem „Erwachen“ nicht mehr darauf, gefickt zu werden und als Wichsvorlage zu dienen.
    Auch das mit dem Sperma, was Sie da alles so schreiben, mit Sperma im Gesicht und so, drückt ja auch schon wieder einen Minderwertikkeitskomplex des Mannes gegenüber der Frau aus. Auch ist es schon verständlich das Männer es lieben, das die Frauen vollkommen wild auf Ihren Penis sind und es lieben, das dieser in den Mund genommen wird und beinahe heiliggesprochen wird. Aber ist dies nicht ein klein kindliches Verhalten eines dreijährigen, der unbedingt der Mittelpunkt seiner Mama sein möchte? Wo ist da die Emanzipation des Mannes. Wo erkenne ich in diesem Verhalten einen erwachsenen Mann?
    Drehen wir den Spieß doch mal um: Ich benutze Ihr Gesicht und wichse da hinein, ich wichse sie an und nehme dominant jeden Körperteil von Ihnen den ich brauche, um mir bestmögliche Lust und Orgasmen zu bescheren. Ich bin das kleine Mädchen und möchte Papis Mittelpunkt sein. Aber bitte ohne das mich dieser dann sexuell ausbeutet, schädigt.
    Diese uns bekannte Sexualität ist nichts anderes als ein Machtspiel des Mannes gegenüber der Frau, sonst hätte der Mann an und für sich kein Problem, wenn seine Partnerin einzig und allein auf Ihren Orgasmus schaut, oder sich darauf konzentriert.
    Denn dafür benötigt die Frau keinen Penis.
    Also, um es nicht zu vergessen. Die Frau bewegt von Natur aus für Ihre Lust und Ihren Orgasmus immer Ihr Becken, aber ohne Penis.
    So stellt sich mir die Frage, weshalb Frauen über Jahrhunderte VERBOTEN wurde, Ihre Sexualität zu leben, wenn doch der Mann dominant ist? Dann hätte es kein Verbot für Frauen geben müssen, das die Frau IHRE Sexualität leben darf. So einfach ist das.
    Ach ja. Und wenn ich als Frau für meine geile Lust einen Mann brauche, den ich halte und ihn in alle mir erdenklichen Richtungen drehe und wende, dann habe ich andere Kriterien. Denn dafür brauche ich einen schönen Mann. Die Größe seines Penis ist mir da völlig egal. Denn der Penis wird zum sinnlosesten Instrument für meine Lust und auch für meinen Orgasmus. Somit hätten sich die Frauen das Schlucken der Anti-Baby Pille erspart. Die Pille ist ja dann im eigentlichen Sinne völlig überflüssig. Denn in der Vagina sind so wenig Nervenzellen, als wenn ich Ihnen stundenlang Ihre Hand massiere. Mal schauen ob sie dabei einen Orgasmus bekommen. Die Vagina der Frau ist etwas heiliges und nicht dafür gedacht, das sich der Mann darin seine Lustbefriedigung holt. Und schon gar nicht das tiefe Eindringen des Penis bis zum Gebärmuttermundes, als geil zu empfinden. Dies sind alles nur Hirnwichsereien und Wünsche des „kleinen“ Mannes, sein EGO aufzubessern, hat aber nichts mit der weiblichen wirklichen tatsächlichen Lust zu tun. Es fehlt das Bewusstsein von den Frauen für Ihre eigenen Bedürfnisse, weil unsere jahrhundertelange Traumatisierung zu einer Konditionierung geführt hat, in welcher wir uns selbst entfremdet wurden und keinerlei Ahnung mehr haben, was wir Frauen eigentlich wollen. Frauen erfüllen lediglich die Fantasien und Vorstellungen des Mannes, weil Sie zu Sklavinnen degradiert und auch gezüchtet wurden. Wenn es der Frau im Sex um Ihre Lust und um Ihren Orgasmus geht, weshalb soll sie sich denn mit einem Penis beschäftigen?
    Da der Mann ja augenscheinlich aus der Frau kommt, wie soll dann ein Wesen das ich in meinem Körper nähre und gebäre, über mich herrschen?
    Da wäre ich als Frau ja vollkommen masochistisch veranlagt und selbstzerstörerisch, ein Wesen zu gebären, das mich dann beherrscht.
    Unlogisch, nicht wahr?
    Könnte es sein, das da der Mann irgendetwas was Schöpfungsgeschichte betrifft, verwechselt hat?
    Zu empfehlen wäre da, Shere Hite “ Das sexuelle erleben der Frau “ Hite Report, weil Sie in Ihrem Buch “ Die Kraft der männlichen Sexualität “ in keinster Weise die weibliche Sexualität erwähnt haben und alles nur auf den Penis des Mannes ausgerichtet haben. Bei diesem Spiel braucht es aber immer das Einverständnis der Frau, das diese ausdrücklich möchte, das dieser Penis in Ihren Körper eindringt.! Und eben da liegt der Kern der Sache. Dieses Einverständnis wurde über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende grausam und menschenunwürdig von idiotischen Männern erzwungen, bis die Frauen in Ihrer Traumatisierung Ihr Selbst verloren haben und nicht mehr wissen, wer oder was sie sind. Allein auf die Bedürfnisse des Mannes dressiert und abgerichtet.
    Dies nennt man dann Muttermord. Eine Vormacht die man( n ) sich durch diesen Muttermord erschlichen hat, kann niemals ein Naturgegebenes Merkmal für eine angebliche Dominanz des Mannes der Frau gegenüber sein. So ein Sachverhalt zeugt eher von der Unfähigkeit und totalitären Machtlosigkeit. Nach all diesen kurzen Schlussfolgerungen, wäre eigentlich der Mann dafür erschaffen, der Frau zu dienen und nicht umgekehrt.

    Wie wäre eigentlich einmal die Revolution: “ Die Hingabe des Mannes an die Testosteron gesteuerte dominante Frau?“

    lg
    Sternschnuppe

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  2. Liebe Sternschnuppe,
    ich weiss nicht ob Peter hier antworten wird, er war ja nur unser Interview-Partner und wird wohl eher selten hier mal vorbeischauen.
    Trotzdem finde ich deinen Beitrag extrem interessant und Grundlage für einen konstruktiven Dialog zur weiblichen und männlichen Sexualität. Sicher gibt es da recht unterschiedliche Wahrnehmungen.
    Ich kann deine Sichtweise, dass das Weibliche eher die führende Rolle hat, gut nachvollziehen, trotzdem gibt es ja viele Männer, die sich dem widersetzen und eher die Vormachtstellung des Männlichen als von der Natur gegeben ansehen. Das ist natürlich einerseits aus unserer Kultur und menschlichen Entwicklung so gegeben, und andererseits, ist es für manche Menschen schwierig, neue Sichtweisen anzunehmen.
    Vielleicht hast Du Lust mir eine E-Mail an heinz@mann-sein.ch zu schreiben, eventuell können wir ja mal einen moderierten Dialog zwischen zwei, oder gar drei, ganz unterschiedlichen Perspektiven organisieren.
    Herzliche Grüsse, Heinz

  3. Interessant. Was ist aus dem Dialog-Angebot geworden? Ich würde gerne weiterlesen.

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